-
Plastik: neuer Verein will schädliche Plastikverwendung beibehalten
Der neue Verein Recypac kündigt an, eine landesweite Sammlung von Plastikverpackungen und Getränkekartons einführen zu wollen. Greenpeace Schweiz ist überzeugt, dass ein Ausbau des Plastikrecyclings klima- und umweltschädliche Produktions- und Konsumgewohnheiten zementiert. Nötig wäre stattdessen ein Wechsel zu Mehrwegsystemen.
-
Wahre Schönheit, echter Schaden: unbequeme Wahrheiten hinter dem Dove-Slogan
Die Manager:innen von Dove behaupten, ihnen lägen Frauen und Mädchen am Herzen. Sie geben Millionen aus für «Real Beauty»-Kampagnen. Damit wollen sie dich überzeugen, dass ihre Marke zu einer besseren Welt beiträgt. Doch hinter diesem Image verstecken sich echte Probleme, die viel Schaden anrichten.
-
COP28: Der Finanzplatz ist ein wichtiger Hebel der Schweiz, um die Klimakrise zu bekämpfen
Die Klimakonferenz bietet Gelegenheit, die Verantwortung des Schweizer Finanzplatzes im Kampf gegen die Klimaerhitzung in Erinnerung zu rufen.
-
Digitec Galaxus: der Weg zum verantwortungsbewussten Handel ist noch weit
Viele von euch haben unsere Kampagne sowie die Tracking-Recherche bezüglich unverkaufter Ware verfolgt. Wir haben einen ökologischen Irrsinn aufgedeckt: Detailhändler vernichten in der Schweiz neue, voll funktionsfähige Produkte.
-
Die Zerstörung von unverkauften oder retournierten Produkten
Detailhändler vernichten in der Schweiz grosse Mengen an unverkauften Waren. Gemäss einer Schätzung von Greenpeace Schweiz vernichten alleine Digitec Galaxus, Fust, Interdiscount und Competec in der Schweiz 300 Tonnen neue Elektro- und Elektronikprodukte pro Jahr.
-
Für den Abfall produziert
Detailhändler vernichten in der Schweiz grosse Mengen an unverkauften Waren. Sie berichten aber nicht transparent darüber wieviele neue Kleider, Kameras und andere Gadgets zerstört werden.
-
Plastikproduktion: Drei Viertel weniger bis 2040 ist essentiell
Wir fordern von den Regierungen weltweit, dass sie die Plastikproduktion mit dem globalen Plastikabkommen bis 2040 um mindestens 75 Prozent reduzieren. Das Abkommen bietet eine einmalige Gelegenheit, Mensch und Planet vor der Klima- und Plastikkrise zu schützen.
-
Wir haben die Wahl
Wir entscheiden heute, ob wir morgen mit Reue zurückblicken werden oder die Wende schaffen.
-
Hinter dem Banner
«Ein Trip fürs Leben – und für den Frieden.» So hat Irving Stowe, Mitbegründer von Greenpeace, den Plan beschrieben, mit einem kleinen Schiff die Atombombentests auf den Aleuten zu stoppen. Seit nunmehr 52 Jahren setzt sich Greenpeace auf der ganzen Welt für den Planeten ein. Und hat dabei stets ein wichtiges Objekt im Gepäck: das…
-
«Diktatoren sind ein Grund mehr, Atomwaffen abzuschaffen»
Als Protest gegen Atomwaffentests starteten Greenpeace-Aktivisten heute vor vierzig Jahren eine waghalsige Aktion: Am 28. August 1983 flogen sie mit einem Heissluftballon über die Mauer von West- nach Ostberlin.